| PA: Antiatom Szene mobilisiert mit Song „Die Ruine von Mochovce“ für Online-Einwendungskampagne |
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| Geschrieben von: aotearoa |
| Mittwoch, 25. März 2009 um 10:43 Uhr |
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Medienmitteilung vom Verein Antiatom Szene – Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie am 25. März 2009 PA: Antiatom Szene mobilisiert mit Song „Die Ruine von Mochovce“ für Online-Einwendungskampagne zu Mochovce-UVP-Vorverfahren Der Verein Antiatom Szene startet lautstark mit einem Lied das titelt „Die Ruine (von) Mochovce“ eine neue Kampagne gegen den geplanten Ausbau der Blöcke 3 & 4 des AKW Mochovce. Der Song, der auf kreative Art und Weise über das Wahnsinnsprojekt informieren soll, lehnt sich an das bekannte Lied „Das alte Haus von Rocky Docky“ an und beschreibt den seit Einstellung der Bauarbeiten in den 80-er Jahren dahin rottenden Atommeiler, der nun trotz rückständigen Reaktordesigns auf seine alten Tage fertiggestellt werden soll und ruft zum Widerstand auf. Auf der Homepage www.antiatomszene.info kann man den Mochovce-Song – der von den Linzer Musikern Felix Schager und Michael Hackl stammt - anhören & downloaden, sowie als Klingelton verwenden. Eine animierte Grafik stellt auch optisch den Zustand passend zur Musik dar. Parallel dazu findet sich auf www.antiatomszene.info die Möglichkeit für BürgerInnen gegen das Mochovce -UVP-Vorverfahren rasch und unkompliziert online Einwende zu erheben. Bis 16. April können alle BürgerInnen solche Einwendungen einbringen, welche darauf abzielen, dass alle wichtigen Punkte in der UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung) behandelt werden. Der vollständige Einwendungstext ist unter http://new.antiatomszene.info/index.php?option=com_wrapper&view=wrapper&Itemid=47 veröffentlicht. „Wir sind jetzt bei Schritt 1, wo es darum geht, dass wichtige Punkte – wie das fehlende Containment – bei der UVP berücksichtigt werden. Darauf wird in absehbarer Zeit das Hauptverfahren folgen und auch da werden wir wieder massiv mobilisieren. Mit der Cover-Version wollen wir aufrütteln und uns neuerlich Gehör verschaffen, um dieses Horrorprojekt zu stoppen. Es ist wichtig, dass viele Menschen sich an beiden Einwendungsverfahren beteiligen.“, erklärt Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins Antiatom Szene. Weitere Informationen : www.antiatomszene.info _________________________________________________ |
| Zuletzt aktualisiert am Samstag, 06. Juni 2009 um 22:24 Uhr |



















