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Antiatom Szene erklärt sich solidarisch mit der heutigen Protestaktion von Resistance for Peace Drucken E-Mail
Geschrieben von: aotearoa   
Dienstag, 22. Dezember 2009 um 13:09 Uhr



Presseaussendung des Vereins "Antiatom Szene" am 22.12.2009

Ttl.: Antiatom Szene erklärt sich solidarisch mit der heutigen Protestaktion von Resistance for Peace


Utl.: Rechtsextremismus und EU-Feindlichkeit dürfen keinen Platz in Antiatom-Arbeit haben


Resistance for Peace protestierte heute mit einer spektakulären Aktion in Linz gegen die Subventionierung von Rechtsextremismus und EU-Feindlichkeit in der Euratom-Kampagne. Antiatom Szene erklärt sich solidarisch.

In einer Presseaussendung vom 23.11.2009 hatte  Antiatom Szene bereits um eine lückenlose Aufklärung der Vorwürfe des Vereines“Resistance for Peace“  bezüglich Rechtsextremismus und EU-Feindlichkeit in der Euratom-Kampagne des Vereines „Atomstopp-atomkfraftfrei leben“ seitens der Politik ersucht.  Antiatom Szene hat sich zudem vom Verein „Atomstopp-atomkfraftfrei leben“ distanziert.

PRESSEFOTOS ZUR FREIEN VERFÜGUNG - COPYRIGHT "Resistance for Peace"

MEDIENMITTEILUNG von "Resistance for Peace"

http://www.antiatomszene.info/BilderAktionHauptplatzResistanceForPeace/ResistanceHauptplatzAktion.zip

 


 

„Resistance for Peace“ hat uns Unterlagen zukommen lassen, aus welchen klar hervorgeht, dass ein „Dichterstein-Offenhausen-Referent“ im Personenkomitee der Kampagne „Österreich Raus aus Euratom“ vertreten ist, der zudem auch Präsident des „Weltbund zum Schutze des Lebens – Sektion Österreich“ ist und unter dessen Präsidentschaft in der Neonazi Zeitschrift „Sieg“ Publikationen aufgetaucht sind.  Diese Unterlagen sind auch an die politischen Vertreter gegangen und es ist daher schlichtweg skandalös, dass bis dato nichts außer Schönreden und Herunterspielen unternommen wurde. Soll der behördlich aufgelöste „Dichterstein Offenhausen“ nun salonfähig gemacht werden?“, fragt sich Michaela Dürrschmid, Obfrau-Stellvertreterin bei Antiatom Szene.

„Antiatom Szene“  war nie Unterstützer der Kampagne „Österreich- Raus aus EURATOM“ und hatte immer schwere Bedenken betreffend der Sinnhaftigkeit der Kampagne. Es gab auch keine Zusammenarbeit mit „Atomstopp – atomkraftfrei leben!“.

„Antiatom Szene“ verurteilt Rechtsextremismus aufs Schärfste und vertritt die Ansicht, dass dieser, sowie auch antieuropäische Tendenzen, keinen Platz in der Antiatom-Arbeit haben dürfen.  Denn Personen aus dem rechtextremen Spektrum schaden dem seriösen Auftreten und der Glaubwürdigkeit der Antiatom-Bewegung massiv. Eine strikte Abgrenzung ist daher unbedingt notwendig.

 

Pressefotos zur freien Verfügung - Copyright Resistance for Peace:

MEDIENMITTEILUNG von "Resistance for Peace"

http://www.antiatomszene.info/BilderAktionHauptplatzResistanceForPeace/ResistanceHauptplatzAktion.zip

Weitere Information bei:
www.antiatomszene.info, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


_________________________________________________
Antiatom Szene - Das Zukunftsnetzwerk gegen Atomenergie
Thurnerweg 3
4061 Pasching
Tel. +43 650 6660065
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Web: www.antiatomszene.info
ZVR: 434624890

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 19. Januar 2010 um 12:32 Uhr
 

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