|
PA: Bürobesetzung bei Landesrat Anschober |
|
|
|
Geschrieben von: Samira
|
|
Montag, 23. Januar 2012 um 23:02 Uhr |
|
Medienmitteilung der NGOs "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene" am 24. Jänner 2012 Aviso: Chronik/Innenpolitik/Antiatom/Protestaktion/Büro Anschober/Rechtsextremismus/Antiatom Offensive
PA: Bürobesetzung bei Landesrat Anschober Utl.: Rücktrittsforderung wegen Zusammenarbeit mit Rechtsextremen
Heute, am 24. Jänner 2012 haben ab 9:50 Uhr Aktivisten der NGOs "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene" das Büro von Landesrat Anschober (Grüne) besetzt. Die AktivistInnen halten mit mitgebrachten Klappstühlen einen Sitzstreik ab und haben sich im Eingangsbereich angekettet. Auf mitgebrachten Tafeln ist zu lesen: "Rücktritt LR Anschober - Stopp Zusammenarbeit mit Rechtsextremen"
Die Aktivisten wehren sich mit der Protestaktion gegen die Mitwirkung und Förderung von Rechtsextremismus bzw. Nationalismus in der "Antiatom-Offensive" des Landes Oberösterreich und die Diffamierung von Kritikern dieser Missstände, sowie gegen den Missbrauch der "Antiatom-Offensive" für politische Zwecke. Zudem untermauern sie ihre Rücktrittforderung an den politisch verantwortlichen LR Anschober vom 15.11.2011 und fordern die sofortige Reform der OÖ "Antiatom-Offensive" oder deren Auflösung.
LR Anschober hofiert rechtsextreme Umweltschützer Der in Österreich vom NSDAP-und SA-Mitglied Günter Schwab gegründete und in Deutschland wegen Rechtsextremismus aufgelöste "Weltbund zum Schutze des Lebens -(WSL)" mischt in der OÖ Antiatom-Bewegung kräftig mit und teilte sich u.a. jahrelang ein Büro mit dem Antiatom-Verein "atomstopp-Oberösterreich". Der WSL vergibt als Auszeichnung die "Adalbert Schweigart-Medaille". Adalbert Schweigart war in der NSDAP, war SA Mitglied, sowie Leiter des Reichsmilchausschusses. Friedrich Witzany, der amtierende Präsident des österreichischen WSL, der mit Kameraden auch beim behördlich wegen Wiederbetätigung aufgelösten Dichterstein-Offenhausen referierte und mehrere WSL-Publikationen in der Neo-Nazi-Zeitschrift "Sieg" verantwortet, wurde von "atomstopp Oberösterreich" sogar als Vorzeigeatomgegner ins Personenkomitee des Euratom-Volksbegehrens geholt. Mit LR Anschober trat Witzany, der auch für die Grünen St. Florian aktiv ist, wiederholt bei Pressekonferenzen auf und wurde von diesem sogar mit dem Grünpreis geehrt.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. Januar 2012 um 22:19 Uhr |
|
|
PA: Atomstrom-Diskussion bringt kein Plus an Sicherheit sondern dient als Ablenkungsmanöver für Ausbaupläne in Mochovce und Temelin |
|
|
|
Geschrieben von: Samira
|
|
Montag, 16. Januar 2012 um 12:35 Uhr |
|
Medienmitteilung des Vereins "Antiatom Szene" am 16. Jänner 2012
Atomstrom-Diskussion bringt kein Plus an Sicherheit sondern dient als Ablenkungsmanöver für Ausbaupläne in Mochovce und Temelin
Utl.: Placebo-Forderung wider besseren Wissens mündet ausschließlich in Etikettenschwindel
Die Hauptforderung des heute in Wien stattfindenden Antiatom-Gipfels - ein Atomstromimportverbot – ist als Placebo-Forderung wider besseren Wissens zu verstehen und wird der Bevölkerung kein Plus an Sicherheit bringen, sondern dient in erster Linie der Regierung als Ablenkungsmanöver von den Ausbauplänen der Atomkraftwerke Mochovce 3 & 4 und der Blöcke 3 & 4 in Temelin. Die Bevölkerung wird im Zuge dieser Diskussion mittels falschen Behauptungen in die Irre geführt, indem eine angebliche Abhängigkeit von Atomstromimporten suggeriert wird. Genau diese aber gibt es in Wirklichkeit nicht, da Österreichs Bilanz zwischen Stromverbrauch und Produktion weitgehend ausgeglichen ist. Minimale Importe sind zudem nicht das Resultat fehlender Produktion, sondern vielmehr jenes von kaufmännischen Abwägungen. Auch hat die österr. Regierung am europäischen Strommarkt keine Kompetenzen , um auf den offenen EU-Markt Einfluss nehmen zu können. Absehbar scheint, dass heute lediglich eine Einigung zur Kennzeichnungspflicht erzielt wird. Mit dem Zukauf von Zertifikaten wird aber unterm Strich null erreicht und Etikettenschwindel ist damit vorprogrammiert.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. Januar 2012 um 12:37 Uhr |
|
Haupteingang der Bank Austria zugekettet |
|
|
|
Geschrieben von: aotearoa
|
|
Mittwoch, 11. Januar 2012 um 10:39 Uhr |
|

Pressemitteilung der NGO´s "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene"
Wien, Linz am 11.Jänner 2012
Aviso: Chronik /Antiatom /Protestaktion /Bank Austria-UniCredit /AKW Mochovce Haupteingang der Bank Austria zugekettet Protest gegen die Finanzierung des AKW Mochovce
Heute, am 11. Jänner 2012 haben ab 9 Uhr Aktivisten der NGO "Resistance for Peace" den Haupteingang der Bank Austria /UniCredit in der Schottengasse 6-8, 1010 Wien zugekettet. Vier Meter lange Ketten blockieren im Foyer den Stiegenaufgang zur Kassenhalle. Auf Tafeln ist zu lesen: "Bank Austria /UniCredit-STOPP FINANZIERUNG AKW MOCHOVCE" und "UniCredit: STOP AL FINANZIAMENTO DELL'IMPIANTO NUCLEARE DI MOCHOVCE!". An Kunden werden Informationsblätter verteilt.
Der Protest der Aktivisten richtet sich gegen die Finanzierung des Ausbaues der Blöcke 3 & 4 des Atomkraftwerkes Mochovce. Gefordert wird, dass die Bank Austria/UniCredit den Kredit für den Mochovce-Betreiber SE (Slovenské Elektrárne) sofort zurückzieht und die Geschäftsbeziehungen zu SE beendet.
Der UniCredit/Bank Austria-Kunde SE (Slovenské Elektrárne) ist Betreiber der AKW´s Mochovce und Bohunice und hat einen Atomstromanteil von 77,32 % (Wert im Jahr 2010, Quelle: Radko Pavlovec) in der Eigenproduktion. Das AKW Mochovce ist eines der gefährlichsten AKW´s weltweit, da es über kein Containment verfügt, einen veralteten Technologiemix verwendet und zudem auf einer Erdbebenlinie gebaut ist.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. Januar 2012 um 22:20 Uhr |
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 25 |