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Erfolg für Atomgegner: Kein Geld für Atomkraftwerk Drucken E-Mail
Geschrieben von: aotearoa   
Freitag, 16. Juli 2010 um 14:56 Uhr
Medienmitteilung der NGOs „Antiatom Szene“ und „ Resistance for Peace“ am 16.07.2010

Erfolg für Atomgegner: Kein Geld für Atomkraftwerk
Utl.: Bank Austria erteilt AKW-KRSKO eine Absage


Aviso: Umweltschutz/ Slowenien/ Atomkraft/ AKW Krsko / Bank Austria

Die NGO „Antiatom Szene“, welche österr. Partnerorganisation des internationalen „Banktrack-Netzwerkes“ für die Kampagne „Atombank-NEIN DANKE!“ ist, sowie die NGO „Resistance for Peace“ verzeichnen einen weiteren großen Erfolg gegen einen Atomkredit. 

Mitte April 2010 wurde bekannt, dass bei der Bank Austria ein Kredit für das slowenische AKW-KRSKO beantragt wurde. Umgehend konfrontierten die Atomgegner die Bank Austria mit den betreffenden Informationen. In einem konstruktiven Gespräch mit der Bank Austria in Wien, an welchem auch die italienische NGO CRBM, sowie Jan Haverkamp von Greenpeace teilnahmen, wurden Finanzierungen in Atomkraft generell, sowie die Problembereiche rund um KRSKO ausführlich besprochen. Das AKW KRSKO liegt direkt auf einer Erdbebenlinie. Auch die slowenische Organisation FOCUS, sowie der Antiatom-Beauftragte des Landes Oberösterreich – Radko Pavlovec -  sprachen sich zuvor klar gegen einen Kredit für KRSKO aus.

 
Fragenkatalog an das DÖW betr. Rechtsextremismus in der OÖ Antiatom-Bewegung Drucken E-Mail
Geschrieben von: aotearoa   
Montag, 12. Juli 2010 um 10:15 Uhr

 Wie in der OTS-Aussendung vom 7.7. angekündigt, werden wir ab sofort weitere Hintergrundinfos zu den Kritikpunkten anführen.
u.a. werden demnächst noch Infos zum Geheimplan von OÖ Politikern, zum LRH-Bericht, etc...hier veröffentlicht.

 1. Hintergrundinfo

zur Frage des Rechtsextremismus in der Antiatom-Bewegung in OÖ auch im Hinblick auf das Personenkomittee in der Euratom-Kampagne.

Dieser Fragenkatalog wurde am Fr 16.04.2010 um 14:18 an LR Anschober und an das Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes (DÖW) von "Antiatom Szene" übermittelt. 

 Fragenkatalog an das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) betreffend
-    Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL) – Sektion Österreich und Sektion Deutschland
-    Person F.W. (Präsident des Weltbundes zum Schutze des Lebens – Sektion Österreich)
-    Günter Schwab, Gründer des WSL-Sektion Österreich und WSL-Sektion Deutschland
-    Querverbindungen-Zusammenarbeit des WSL-Österreich/F.W. zu deutschnationalen, rechtsextremen, neonazistischen  Gruppierungen und zu anderen
-    Querverbindungen des WSL zu Collegium Humanum, WSL-Deutschland und  VGÖ (Vereinte Grüne Österreich)
-    Aktivitäten bzw. Zusammenarbeit des WSL-Österreich, F.W. mit der österreichischen und deutschen Parteienlandschaft

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 12. Juli 2010 um 11:00 Uhr
 
Protestkundgebung: Rechtsextremismus und Marionetten statt unabhängiger NGOs - der Geheimplan Drucken E-Mail
Geschrieben von: aotearoa   
Donnerstag, 08. Juli 2010 um 17:50 Uhr

 

Rechtsextremismus und Marionetten statt unabhängiger NGOs –
Geheimplan von OÖ Landespolitikern?

Legitimiert durch den Landesrechnungshof (LRH).



Pressemeldung:

http://new.antiatomszene.info/index.php/news/presse/165-pa-protestaktion-gegen-missstaende-in-ooe-antiatom-politik-am-do-87-vor-linzer-landhaus-ab-900-uhr-hauptplatz-ab-1000-uhr


Zur heutigen Protestkundgebung:
Wir konnten viele Menschen über den Geheimplan von OÖ Politikern informieren. Die Leute waren ehrlich betroffen und fassungslos. Wir lassen uns weder zu Marionetten machen und werden auch weiter gegen Rechtsextremismus in der Antiatom-Bewegung vorgehen.

...Skandalös wie man einerseits plant den Widerstand gegen Mochovce 3 & 4 - das gefährlichste Atomprojekt Europas - einzudämmen und dabei lästige und tschechische NGOs loszuwerden, nur weil dies nicht in den Kram der Bundesregierung passt. Zumindest sind nun viele Leute im Bilde und wenn notwendig, werden weitere Aktionen folgen.

Weitere Infos folgen. 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 08. Juli 2010 um 18:00 Uhr
 
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