|
Strabag-Atomgeschäft ist skrupelloser Affront |
|
|
|
Geschrieben von: Samira
|
|
Dienstag, 19. Januar 2010 um 11:07 Uhr |
|

Pressemitteilung von Antiatom Szene und Resistance for Peace
Linz/Wien 19.1.2010
Aviso: Politik/ Wirtschaft/ AKW Mochovce/ Protest
Ttl: Strabag-Atomgeschäft ist skrupelloser Affront Utl: Politik hat wieder einmal in punkto AKW-Mochovce-Verhinderung versagt
Wie kürzlich bekannt wurde, hat der österreichische Bauriese Strabag als billigster Bieter nun den Zuschlag für den Bau der äußeren Hülle des Atomkraftwerkes Mochovce 3 & 4 erhalten. Es handelt sich um einen für die Strabag vergleichsweise lächerlich geringen Auftragswert von 88 Millionen Euro.
"Es kann nicht sein, dass eine österreichische Firma, die mit zahlreichen öffentlichen Aufträgen bedacht wird, unsere Sicherheit für Profit derart skrupellos aufs Spiel setzt.", erklärt Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins Antiatom Szene und meint weiter: "Es ist aber auch ein weiteres klares Zeichen dafür, wie unsere Politiker versagen, denn außer leeren Worthülsen ist in punkto Mochovce-Verhinderung gleich Null passiert. Es wäre ein Leichtes gewesen, der Strabag einen gleichwertigen Auftrag anzubieten".
Peter Rosenauer von der NGO "Resistance for Peace" meint: "Die österreichische Bundesregierung und auch Ulli Sima (SPÖ Wien) sprechen nur von verbessern der Sicherheit und nicht vom Ziel der Verhinderung das Ausbaues von Mochovce 3 und 4. Das ist klar gegen den Willen von ca. 90% der Bevölkerung". |
|
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 19. Januar 2010 um 12:29 Uhr |
|
|
Antiatom Szene erklärt sich solidarisch mit der heutigen Protestaktion von Resistance for Peace |
|
|
|
Geschrieben von: aotearoa
|
|
Dienstag, 22. Dezember 2009 um 13:09 Uhr |
|

Presseaussendung des Vereins "Antiatom Szene" am 22.12.2009
Ttl.: Antiatom Szene erklärt sich solidarisch mit der heutigen Protestaktion von Resistance for Peace
Utl.: Rechtsextremismus und EU-Feindlichkeit dürfen keinen Platz in Antiatom-Arbeit haben
Resistance for Peace protestierte heute mit einer spektakulären Aktion in Linz gegen die Subventionierung von Rechtsextremismus und EU-Feindlichkeit in der Euratom-Kampagne. Antiatom Szene erklärt sich solidarisch.
In einer Presseaussendung vom 23.11.2009 hatte Antiatom Szene bereits um eine lückenlose Aufklärung der Vorwürfe des Vereines“Resistance for Peace“ bezüglich Rechtsextremismus und EU-Feindlichkeit in der Euratom-Kampagne des Vereines „Atomstopp-atomkfraftfrei leben“ seitens der Politik ersucht. Antiatom Szene hat sich zudem vom Verein „Atomstopp-atomkfraftfrei leben“ distanziert.
PRESSEFOTOS ZUR FREIEN VERFÜGUNG - COPYRIGHT "Resistance for Peace" MEDIENMITTEILUNG von "Resistance for Peace" http://www.antiatomszene.info/BilderAktionHauptplatzResistanceForPeace/ResistanceHauptplatzAktion.zip
|
|
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 19. Januar 2010 um 12:32 Uhr |
|
Umweltschützer-Aktion im Umweltministerium – Eingang in der Halle blockiert |
|
|
|
Geschrieben von: Oliver
|
|
Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 12:30 Uhr |
|
Presseinformation von "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene"
Aviso: Politik/ Umweltschutz/ Berlakovich/ Protestaktion
Wien, 10.12.2009
Ttl: Umweltschützer-Aktion im Umweltministerium – Eingang in der Halle blockiert Uttl: Forderungen an Büro Berlakovich übergeben
Heute DO, den 10.12.2009 protestieren seit 11:00 Uhr AktivistInnen der NGO "Resistance for Peace" und des Vereins "Antiatom Szene" im Umweltministerium, Stubenring 1, 1010 Wien.
Die Aktivisten haben den Eingang (das Drehkreuz) in der Halle blockiert und haben sich in der Blockade angekettet. 2 Banner mit folgenden Sprüchen werden gezeigt: "ÖVP-Politik =Klimaschlusslicht" und "Stopp AKW Mochovce: Rechtssicherheit für Containmentfrage und UVP".
Die Aktivisten fordern ein Gespräch mit einem ranghohen Vertreter des Büros Berlakovich und werden Forderungen mittels eines Schreibens übergeben. |
|
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 19:16 Uhr |
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 9 |