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Solidaritätskundgebung für NGO "Resistance for Peace" Obmann Peter Rosenauer Drucken E-Mail
Geschrieben von: aotearoa   
Donnerstag, 13. November 2014 um 22:54 Uhr

Medienmitteilung der NGO "Antiatom Szene" am 13.11.2014

TERMINAVISO:
Solidaritätskundgebung für NGO "Resistance for Peace" Obmann Peter Rosenauer/ Unfassbare Justizwillkür im "Fall Kleider Bauer"

Utl.: Gesteuerte Beweismittelunterdrückung und Beweislastumkehr zum Nachteil des Beschuldigten

Solidaritätskundgebung:
Dienstag, 18. November 2014 von 9.30 - 10.30 Uhr
 
vor dem OLG Wien, Schmerlinplatz 11, 1010 Wien.


Verhandlung (Zahl 22Bs261/14i):
 
10.40 im OLG Wien, Saal E, 2. OG


Anlass:

Nach einer Protestaktion bei der Firma „Kleider Bauer“ im Dezember 2013, welche sich gegen den politischen Missbrauch des Nötigungsparagraphen 105 StGB und Geschäftemacherei mit Echtpelz richtete, wurde Peter Rosenauer von „Resistance for Peace“ am Wiener Landesgericht wegen Nötigung und Körperverletzung verurteilt. Dies obwohl er niemand verletzte, sondern vielmehr selbst Opfer von Gewaltattacken durch Kleider Bauer-Mitarbeiter wurde, denn  Rosenauer trug eine schwere Verletzung an der Halswirbelsäule davon und leidet noch heute unter starken Schmerzen.

Der Fall wird am kommenden Dienstag abermals verhandelt, die NGO "Antiatom Szene" drückt ihre Solidarität mit Peter Rosenauer durch den Aufruf zur Teilnahme an der friedlichen Kundgebung aus und lädt herzlich zur Teilnahme ein.

Hintergrund:

Anstatt wie gesetzlich vorgesehen entsprechende Ermittlungen aufzunehmen und die Justiz wahrheitsgemäß vom Tathergang zu informieren, unterdrückten der bekanntlich mit heiklen Situationen oft überforderte Polizeipräsident Gerhard Pürstl und vermutlich ranghöhere Vertreter der Justiz den wahren Vorgang zu Gunsten des ÖVP-Zöglings Werner Graf. Tathergang, Verletzungsmuster und das aggressive Einschlagen  der Kleider Bauer-Mitarbeiter auf Peter Rosenauer wurden exekutiv- und justizseitig  unter den Teppich gekehrt:

Die Ereigniskette zeigt, dass Teile der österreichischen Justiz offenbar dazu übergegangen sind, Gefälligkeitsverfahren im Sinne gut betuchter und politisch vernetzter Bessergestellter rigoros und unter Missachtung sämtlicher Gesetze durchzuziehen.

 
Kurier erhält von Antiatom Szene keine Presseaussendungen mehr Drucken E-Mail
Geschrieben von: aotearoa   
Freitag, 20. Dezember 2013 um 11:17 Uhr

Aufgrund der tendenziösen Berichterstattung seitens des Kurier am 18.12.2013 über die Kleiderbauer-Aktion der Menschenrechtsorganisation Resistance for Peace, die

1.) aufgrund von Mangel an Objektivität sämtliche Regeln des seriösen Journalismus bricht, da diese den tatsächlichen Vorkommnissen nicht im geringsten entspricht, sowie
2.) eine Vorverurteilung darstellt und
3.) den Eindruck erweckt, dass hierdurch ein Exempel an regierungskritischen NGOs statuiert werden soll,

wird der Kurier von uns - der "Antiatom Szene" - ab sofort aus dem Presseverteiler gestrichen.

 

http://kurier.at/chronik/wien/aktivist-schlug-verkaeuferin-zahn-aus/41.608.403

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 20. Dezember 2013 um 11:20 Uhr
 
Erneute Protestaktion von "Resistance for Peace" bei LR Anschober gegen Heuchelpolitik der Grünen Drucken E-Mail
Geschrieben von: aotearoa   
Mittwoch, 04. September 2013 um 11:43 Uhr
Medienmitteilung der NGO "Antiatom Szene" am 4.9.2013

Erneute Protestaktion von "Resistance for Peace" bei LR Anschober gegen Heuchelpolitik der Grünen - "Antiatom Szene" solidarisiert sich

Die NGO "Antiatom Szene" begrüßt den erneuten Protest gegen Heuchelei der Grünen und solidarisiert sich mit "Resistance for Peace".

Weitere Infos:

Elvira Pöschko +43 650 6660065, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.antiatomszene.info

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Pressemitteilung der NGO "Resistance for Peace"
Wien, Linz, 4.9.2013

Aviso: Chronik /Innenpolitik /Protestaktion gegen Grüne /Glawischnig /LR-Anschober /Resistance for Peace /Antiatom Szene /Rechtsextremismus /AKW Mochovce

Heute, Mi, 4.9.2013 blockieren Aktivisten der NGO "Resistance for Peace" seit 10:15 Uhr den Eingang des Gebäudes der OÖ Landesregierung in Linz, Promenade Nr. 37. Der Stiegenaufgang ist mit einer Kette abgesperrt.

Es wurden Tafeln mit dem Spruch "Die Grünen sind verlogene Heuchler" montiert.

Die Aktivisten wollen Anschober zur Rede stellen und ihn abermals zum Rücktritt auffordern.
Anschober hatte dienstlich enge Kontakte zu rechtsextremen Personen und den Holocaustleugnerfreund Friedrich Witzany sogar mit dem "Grünpreis" ausgezeichnet. Auch die völlig wirkungslose und rein populistische Antiatom-Politik des Landesrates Anschober wird von den Aktivisten kritisiert.

Bereits am 24.1.2012 hatte "Resistance for Peace" gemeinsam mit der NGO "Antiatom Szene" das Büro von Anschober besetzt. Anschober diffamierte damals die friedlichen Aktivisten als Störenfriede und Gewalttäter!

Obmann Peter Rosenauer und Obfrau Elvira Pöschko wurden von Anschober zivilrechtlich wegen Besitzstörung verklagt (Streitwert 20 000 Euro). Die beiden Vereinsvorsitzenden haben zudem bislang ein offizielles Betretungsverbot bei allen Gebäuden der OÖ-Landesregierung!

Diese demokratiefeindlichen STASI-Methoden sind natürlich völlig inakzeptabel, weswegen "Resistance for Peace" schon aus Prinzip das Betretungsverbot missachtet und nun abermals LR Anschober direkt konfrontiert.

-Protestaktionen auch bei der Wahlkampftour von Eva Glawischnig:

Am 4.9.2013 und 5.9.2013 macht die Spitzenkanditatin der Bundesgrünen Wahlkampf in Linz.

"Resistance for Peace" wird die öffentlichen Auftritte von Eva Glawischnig nützen und mittels Diskussionsbeiträgen und anderen Formen der Kontaktaufnahme die Grünen zu einer Stellungnahme auffordern, da die Bundesgrünen den reaktionären Rudi Anschober noch immer nicht aus der Partei ausgeschlossen haben.

Auch wird kritisiert, dass die Bundesgrünen bislang das Vertuschungsabkommen der Bundesregierung aus April 2010 betreffend dem Ausbau des AKW Mochovce nicht anprangern und stattdessen sich dem korrupten Machtsystem ungeniert anbiedern.

Ob bei den öffentlichen Diskussionsveranstaltungen die Polizei, bzw. der Verfassungsschutz die Resistance for Peace-Aktivisten wiederum körperlich grob attackieren wird (wie zuletzt bei der Eva-Tour auf der Welser Messe) und an der Ausübung von Grundrechten aktiv behindert, bleibt abzuwarten.
 
Mehr Informationen bei:

Peter Rosenauer   Tel. 0043-664-505 1861   

http://www.resistanceforpeace.org

 
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