Nuclear Banks
Zwentendorf
Nuke Stop
Strabag - Protest
Atombank
Atombank
3. Schulwettbewerb

Schulwettbewerb 2009/10

Tolle Preise gewinnen!

info INFOS

ONLINE ANMELDUNG

Klima-Special
Atommüll-Special
Play Atominator!

Glocalist Magazine

Glocalist Medien

Human Cooperations

Human Cooperations

Antiatom Szene auf ...


Flickr
 
Facebook
 
You Tube - Antiatom Szene

Wer ist Online

Wir haben 33 Gäste online

Counter

Seitenaufrufe : 6832853
Strabag-Atomgeschäft ist skrupelloser Affront Drucken E-Mail
Geschrieben von: Samira   
Dienstag, 19. Januar 2010 um 11:07 Uhr

 

Pressemitteilung von Antiatom Szene und Resistance for Peace

Linz/Wien 19.1.2010


Aviso: Politik/ Wirtschaft/ AKW Mochovce/ Protest


Ttl: Strabag-Atomgeschäft ist skrupelloser Affront
Utl: Politik hat wieder einmal in punkto AKW-Mochovce-Verhinderung versagt


Wie kürzlich bekannt wurde, hat der österreichische Bauriese Strabag als billigster Bieter nun den Zuschlag für den Bau der äußeren Hülle des Atomkraftwerkes  Mochovce 3 & 4 erhalten. Es handelt sich um einen für die Strabag vergleichsweise lächerlich geringen Auftragswert von 88 Millionen Euro.

"Es kann nicht sein, dass eine österreichische Firma, die mit zahlreichen öffentlichen Aufträgen bedacht wird, unsere Sicherheit für Profit derart skrupellos aufs Spiel setzt.", erklärt Elvira Pöschko, Obfrau des Vereins Antiatom Szene und meint weiter: "Es ist aber auch ein weiteres klares Zeichen dafür, wie unsere Politiker versagen, denn außer leeren Worthülsen ist in punkto Mochovce-Verhinderung gleich Null passiert. Es wäre ein Leichtes gewesen, der Strabag einen gleichwertigen Auftrag anzubieten".

Peter Rosenauer von der NGO "Resistance for Peace" meint:

"Die österreichische Bundesregierung und auch Ulli Sima (SPÖ Wien) sprechen nur von verbessern der Sicherheit und nicht vom Ziel der Verhinderung das Ausbaues von Mochovce 3 und 4. Das ist klar gegen den Willen von ca. 90% der Bevölkerung".

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 19. Januar 2010 um 12:29 Uhr
 
Antiatom Szene erklärt sich solidarisch mit der heutigen Protestaktion von Resistance for Peace Drucken E-Mail
Geschrieben von: aotearoa   
Dienstag, 22. Dezember 2009 um 13:09 Uhr



Presseaussendung des Vereins "Antiatom Szene" am 22.12.2009

Ttl.: Antiatom Szene erklärt sich solidarisch mit der heutigen Protestaktion von Resistance for Peace


Utl.: Rechtsextremismus und EU-Feindlichkeit dürfen keinen Platz in Antiatom-Arbeit haben


Resistance for Peace protestierte heute mit einer spektakulären Aktion in Linz gegen die Subventionierung von Rechtsextremismus und EU-Feindlichkeit in der Euratom-Kampagne. Antiatom Szene erklärt sich solidarisch.

In einer Presseaussendung vom 23.11.2009 hatte  Antiatom Szene bereits um eine lückenlose Aufklärung der Vorwürfe des Vereines“Resistance for Peace“  bezüglich Rechtsextremismus und EU-Feindlichkeit in der Euratom-Kampagne des Vereines „Atomstopp-atomkfraftfrei leben“ seitens der Politik ersucht.  Antiatom Szene hat sich zudem vom Verein „Atomstopp-atomkfraftfrei leben“ distanziert.

PRESSEFOTOS ZUR FREIEN VERFÜGUNG - COPYRIGHT "Resistance for Peace"

MEDIENMITTEILUNG von "Resistance for Peace"

http://www.antiatomszene.info/BilderAktionHauptplatzResistanceForPeace/ResistanceHauptplatzAktion.zip

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 19. Januar 2010 um 12:32 Uhr
 
Umweltschützer-Aktion im Umweltministerium – Eingang in der Halle blockiert Drucken E-Mail
Geschrieben von: Oliver   
Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 12:30 Uhr


Presseinformation von "Resistance for Peace" und "Antiatom Szene"

Aviso: Politik/ Umweltschutz/ Berlakovich/ Protestaktion


Wien, 10.12.2009

Ttl:  Umweltschützer-Aktion im Umweltministerium – Eingang in der Halle blockiert
Uttl:  Forderungen an Büro Berlakovich übergeben


Umweltministerium AktionHeute DO, den 10.12.2009 protestieren seit 11:00 Uhr AktivistInnen der NGO "Resistance for Peace" und des Vereins "Antiatom Szene" im Umweltministerium, Stubenring 1, 1010 Wien.

Die Aktivisten haben den Eingang (das Drehkreuz)  in der Halle blockiert und haben sich in der Blockade angekettet.

 

 

2 Banner mit folgenden Sprüchen werden gezeigt: "ÖVP-Politik =Klimaschlusslicht" und "Stopp AKW Mochovce: Rechtssicherheit für Containmentfrage und UVP".

Die Aktivisten fordern ein Gespräch mit einem ranghohen Vertreter des Büros Berlakovich und werden Forderungen mittels eines Schreibens übergeben.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 19:16 Uhr
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 9

Windkraft Simonsfeld

Simonsfeld

AAE - Naturenergie


AAE

SOLARier

Solarier
Banner